Akkordeon ist cool!

Das Akkordeon ist eines der jüngsten Instrumente, obwohl es soviele Falten hat.

Es wurde am 6. Mai 1829 in Wien vom Orgel- und Klavierbauer Cyrill Demian patentiert!

 

Berichte

7. Kärntner Akkordeoncamp

Bereits zum 7. Mal fand heuer das vom Kärntner Akkordeonverein veranstaltete Akkordeoncamp statt.

 

28 Akkordeonisten aus ganz Österreich sind der Einladung gefolgt und verbrachten eine Woche in Knappenberg.

 

Die Zeit vom 26. Juli bis zum 1. August wurde sehr gut genutzt. Das Wetter spielte toll mit. Bis auf Donnerstag herrschte jeden Tag strahlender Sonnenschein.

 

Weiterlesen: 7. Kärntner Akkordeoncamp

 

Konse präsentiert...

Am 25. Juni um 19:30 fand das Schlusskonzert des Konservatoriums Klagenfurt in den Räumlichkeiten der Carinthischen Orchesterakademie in Ossiach statt. Als erster Beitrag spielte das Akkordeonensemble "quintAkkord" den Ballett-Tango von Astor Piazzolla.

 

Flotter Tastenzauber in der MS St.Stefan

Am Dienstag, dem 27.Jänner 2009 fand im Haus der Musik in St.Stefan ein hörenswertes Schülerkonzert der Musikschulen Wolfsberg, St.Andrä und Stefan statt. Die jungen Nachwuchsmusiker haben sich lange auf diesen großen Auftritt vorbereitet und tolle musikalische Leistungen erbracht. Organisiert wurde dieses Konzert vom Musikschullehrer MA Christian Theuermann, welcher mit seinen Schülern ein buntes Programm dargeboten hat. Sei es nun mit einem Akkordeonensemble, mit Solostücken auf der Harmonika, dem Akkordeon und dem Keyboard oder mit schönen Pop Hits – es war für jeden Geschmack etwas dabei. Die zahlreich erschienen Zuhörer belohnten die Darbietungen mit starkem Applaus.

   

Jahreshauptversammlung Nov.08

Am 29.11., anschließend an das Herbstkonzert und den vorangegangenen Workshop fand die Jahreshauptversammlung des Kärntner Akkordeonvereins statt. Näheres dazu und auch zu den beiden anderen Veranstaltungen unter KAV live bzw. in der Fotogalerie

 

Michi Wieser berichtet vom Workshop

Das ganze begann an einen Samstag. Wir traten uns um 10 Uhr im Unterrichtsraum von Christoph Hofer. Als erstes spielten wir Melodienmemory. Dann mussten wir uns drei Mal bei einem Lehrer eintragen. Man durfte sich aber nie beim eigenen Lehrer einordnen. Man musste zu einer gewissen Zeit bei diesem Lehrer sein und ihm 1 oder mehrere gelernte Stücke vorspielen. Der Lehrer sagte einem dann, was man gut macht. aber auch was man noch verbessern sollte. Ich fand das sehr gut, vor allem weil man dann einmal eine andere Meinung hört und einige Tipps bekommt, auf die man sonst nie kommen würde. In der ‘I. Einheit vor der Pause durfte man bei einem Lehrer verspielen. Dann hatten wir Mittagspause. Danach spielten wir nach einmal bei 2 anderen Lehrern vor. Ich fand das sehr toll, aber das Timing funktionierte noch nicht so richtig. Ich werde auf jeden Fall nächstes Jahr auch wieder hingehen.

   

Seite 3 von 4